Wasser

Wasser

Die Niederlande und das Wasser sind untrennbar miteinander verbunden. Etwa ein Drittel unseres Landes liegt unter dem Meeresspiegel, was weitreichende Folgen für die Landschaft und die Infrastruktur hat. Im anderen Holland können Besucher diese besondere Wasserwelt selbst entdecken. Bootstouren auf den Flüssen, Wasserski auf den Seen, Spaziergänge über die Deiche oder ein Besuch beim höchsten Wasserfall der Niederlande – den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Giethoorn

Im Nationalpark Weerribben-Wieden liegt das idyllische Dörfchen Giethoorn. Die zahlreichen rietgedeckten Bauernhäuser Giethoorns liegen auf kleinen Moorinseln, die durch 170 charakteristische Holzbrücken miteinander verbunden sind. In diesem Dorf zeigen die Holländer, wie schön das Leben auf und mit dem Wasser sein kann. Während eines Besuchs in Giethoorn sollte man sich eine Fahrt mit einem „Punter“, wie die typischen Boote aus Giethoorn genannt werden, oder einem „Flüsterboot“ nicht entgehen lassen. Auf der Fahrt entlang der vielen Bauernhöfe und kleinen Brücken erhält man einen guten Eindruck. Aber auch zu Fuß lässt sich das malerische Dekor Giethoorns erleben. Und schnell wird dem Besucher klar, warum man den Ort auch „Venedig des Nordens“ nennt.
 

Was ist zu sehen und zu erleben?

Bootfahren

Eigenständige Fahrt im Flüsterboot oder Kanu, oder (beheizte) Rundfahrt durch die Grachten des Dorfs und die umliegende Naturlandschaft. 

Geführte Spaziergänge durch das Dorf

Gemeinsam mit einem Führer besichtigt man das Dorf und besucht den Museumsbauernhof „‘t Olde Maat Uus“. 

Cafés und Restaurants direkt am Wasser

Kehren sie gemütlich in einem der Cafés oder Restaurants an den Ufern Giethoorns ein.